Sperrung der Kreisstraße 4170 zwischen Dielheim und Rauenberg ab 13. November 2017

Nichts geht mehr derzeit zwischen Dielheim und Rauenberg:

am frühen Morgen des 13. November schritten die Bauarbeiter zur Tat und sperrten die Kreisstraße zwischen Dielheim und Rauenberg. Damit wurden die Voraussetzungen für die Erweiterung des Brückenbauwerks der A 6 geschaffen.
Im Zuge der Autobahnerweiterung wurde es notwendig, die Unterfahrung komplett abzureißen, damit darüber der 6-spurige Ausbau der A 6 vonstatten gehen kann.

Die Gemeindeverwaltung hatte sich in diesem Zusammenhang zeitig mit dem Rhein-Neckar-Kreis und der Autobahnverwaltung dafür eingesetzt, dass der Neubau der Unterfahrung breiter gestaltet und somit Platz für breitere Fahrbahnen und vorallem beidseitig Rad- und Fußwege geschaffen wird.

Dies wird nun schrittweise realisiert. Der erste Abschnitt umfasst den nördlichen Teil der Unterfahrung; die Sperrung soll voraussichtlich bis April 2018 dauern.


Folgen hat die Sperrung insbesondere für den Verkehr in Richtung Wiesloch: bereits am frühen Morgen gab es Stopp an Go-Verkehr auf der Wieslocher Straße in Richtung Wiesloch. Die Autofahrer werden deshalb gebeten, die längeren Fahrzeiten einzuplanen. Umleitungsstrecken gibt es auf der Kreisstraße Richtung Mühlhausen oder über Horrenberg/Balzfeld in Richtung Tairnbach oder Eschelbach/Sinsheim.


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Allgemeine Informationen über Straßenbaustellen im Land können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden. Unter www.svz-bw.de liefern an verkehrswichtigen Stellen auf Autobahnen und Bundesstraßen installierte Webcams jederzeit einen Eindruck von der aktuellen Verkehrslage.


Über die ViA6West GmbH & Co.KG:

Die Projektgesellschaft ViA6West GmbH & Co.KG — bestehend aus HOCHTIEF, DIF Infrastructure IV und JOHANN BUNTE — wird die Bundesautobahn A6 zwischen der Anschlussstelle Wiesloch/Rauenberg und dem Autobahnkreuz Weinsberg in Baden-Württemberg im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland, diese vertreten durch das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Stuttgart, planen, finanzieren, bauen, betreiben und erhalten. Das Projektvolumen liegt bei ca. 1.3 Milliarden Euro. Davon entfallen gut 600 Millionen Euro auf den Bau.

Letzte Änderung: 13.11.2017 10:09 Uhr