Aktuelles: Gemeinde Dielheim

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Aktuelle Infos zu den Impfaktionen des Rhein-Neckar-Kreises

Artikel vom 30.11.2021

Ab der kommenden Woche stehen deutlich mehr Impftermine zu Verfügung – in Hockenheim, Sinsheim und Weinheim wird dann wieder täglich geimpft Nur angemeldete Personen erhalten eine Impfung

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 30. November 2021

Terminbuchung ab Mittwoch, 1. Dezember, 15 Uhr, sowohl telefonisch als auch online möglich

Die Feinplanung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis ist bereits abgeschlossen, was die neuen Impfstützpunkte betrifft. Dort können wie gestern (29. November) angekündigt ab nächster Woche deutlich mehr Impfungen als bislang bei den dauerhaften Impfaktionen (DIA) vorgenommen werden (siehe auch https://www.rhein-neckar-kreis.de/start/aktuelles/impfstuetzpunkte+ergaenzen+zu+den+mia+und+dia+das+drei-stufen-modell+des+rhein-neckar-kreises.html).

„Konkret bedeutet es, dass wir ab morgen, Mittwoch, 1. Dezember, ab 15:00 Uhr, für die Standorte Weinheim 2400 und für Hockenheim 2700 Termine neu einstellen. Dort sowie in Sinsheim beginnen wir zudem schon in der kommenden Woche mit täglichen Impfungen. Zunächst sind an diesen drei Impfstützpunkten pro Tag bis zu 300 Impfungen vorgesehen“, informiert die Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss. In Hockenheim beginnen die täglichen Impfungen ab Dienstag, 7. Dezember, in Weinheim tags darauf und in Sinsheim ab Samstag, 11. Dezember. In diesen drei Impfstützpunkten finden dann jeweils zwischen 7 und 20 Uhr Erst-, Zweit- und Drittimpfungen statt. An den anderen beiden Impfstützpunkten Eberbach und Schwetzingen wird die Kapazität pro Öffnungstag auf 300 erhöht – hier bleibt es aber vorerst bei drei Tagen pro Woche. „Sobald wir zusätzliches Personal zur Verfügung haben, wollen wir an allen Standorten die Zahl der möglichen Impfungen weiter erhöhen“, so Dezernentin Kuss.

Nach wie vor gilt für alle dauerhaften Impfaktionen (DIA) sowie die neuen Impfstützpunkte: Hier erhalten ausschließlich angemeldete Personen eine Impfung. Personen, die sich vorab nicht anmelden möchten, stehen weiterhin die Mobilen Impfaktionen (MIA) offen. Die Terminbuchung ist telefonisch unter der Corona-Hotline des Gesundheitsamtes (Telefonnummer: 06221/522-1881 – unter der Woche erreichbar von 7.30 bis 16 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr) und online unter www.rhein-neckar-kreis.de/impfaktionen möglich. Der Direktlink lautet https://c19.rhein-neckar-kreis.de/impftermin. Die nächsten Termine für die Impfstützpunkte werden am Mittwoch, 1. Dezember, ab 15 Uhr freigeschaltet.

Hintergrundinformationen zu den Impfmöglichkeiten:

Kinder im Alter von 12 und 13 Jahren sollten gemeinsam mit einem Erziehungsberechtigten zum Impftermin erscheinen. Ab dem Alter von 14 Jahren können Jugendliche geimpft werden, wenn eine schriftliche Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten vorliegt. Für Auffrischimpfungen sollte ein Mindestabstand von 6 Monaten zur Grundimmunisierung eingehalten werden. Sie ist aktuell von der Ständigen Impfkommission (STIKO) für alle Personen ab 18 Jahren empfohlen. Abweichend hiervon wird nach einer Immunisierung mit dem Vakzin von Johnson&Johnson sowie Personen mit einer schweren Immunschwäche
oder Immunsuppression bereits nach einem Monat eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff empfohlen.

Wenn bereits eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff erfolgt ist, sollte die Zweitimpfung und, wenn möglich, auch eine Auffrischimpfung ebenfalls mit einem mRNA-Impfstoff erfolgen. Für Personen unter 30 Jahren wird nach der aktuellen STIKO-Empfehlung ausschließlich die Verwendung des Impfstoffs Comirnaty von BioNTech empfohlen. Aufgrund der aktuellen Beschränkung der Lieferungen des Impfstoffs der Firma Biontech besteht nach wie vor kein Anspruch auf die Verabreichung eines bestimmten bzw.  gebuchten Impfstoffs.

Unter folgendem Link gibt es weitere Informationen zu den Impfempfehlungen: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/43/Art_01.html

Impfstützpunkte ergänzen zu den MIA und DIA das Drei-Stufen-Modell des Rhein-Neckar-Kreises / Noch vor Weihnachten soll auch in PHV wieder geimpft werden / Öffnungszeiten im Reilinger Test-Center werden ausgeweitet

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 29. November 2021

Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis geht den nächsten Schritt und erhöht weiter zusammen mit seinen Partnern – dem Universitätsklinikum Heidelberg und den Kommunen – die Anzahl der möglichen Impfungen. „Wir haben in den letzten Tagen und Wochen intensiv an der Aufstockung der Impfkapazitäten in unserem Zuständigkeitsbereich gearbeitet. Nun steht das Konzept, das als Drei-Stufen-Modell neben den mobilen und dauerhaften Impfaktionen (MIA und DIA) den Betrieb größerer Impfstützpunkte vorsieht“, erklärt Landrat Stefan Dallinger.

Fünf dieser Impfstützpunkte entstehen an den DIA-Standorten Weinheim, Hockenheim, Sinsheim, Schwetzingen und Eberbach. Daneben wird in den Räumen des ehemaligen Supermarktes im Patrick-Henry-Village (PHV), in dem vormals das Zentrale Impfzentrum (ZIZ) und später das Impfzentrum Rhein-Neckar betrieben wurde, ebenfalls ein Impfstützpunkt entstehen. Die notwendigen Vorbereitungsmaßnahmen laufen bereits – hier soll zukünftig auch die komplette Logistik für alle Mobilen Impfteams, die das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis aktuell gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg koordiniert, abgewickelt werden.

In den fünf neuen Impfstützpunkten können dann pro Öffnungstag bis zu 300 (Eberbach und Schwetzingen), 500 (Sinsheim) und 600 (Hockenheim und Weinheim) Impfungen stattfinden. Am Standort PHV Heidelberg sind mindestens 800 Impfungen an sieben Tagen in der Woche geplant. Da das ehemalige Impfzentrum komplett leergeräumt wurde und erst wieder ertüchtigt werden muss, kann das genaue Startdatum noch nicht vorhergesagt werden. „Unser Ziel ist es jedenfalls, im Patrick-Henry-Village noch vor Weihnachten mit den Impfungen zu beginnen“, sagt die Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss. An den anderen fünf Standorten geht es mit der Erhöhung der Kapazitäten in einem gestuften Verfahren ab Dienstag, 7. Dezember, los.

„Wir wissen natürlich um den großen Andrang auf die Impfungen – speziell was das Thema Boostern betrifft.  Aber ich bitte um Verständnis, dass diese enorme Aufstockung der Impfkapazitäten innerhalb weniger Wochen eben einige Tage in Anspruch nimmt. Alle Beteiligten tun derzeit das Menschenmögliche, um in ganz kurzer Zeit viele Impfangebote an verschiedenen Standorten in unserem Zuständigkeitsbereich aus dem Boden zu stampfen – das ist eine logistische Herausforderung“, so Landrat Dallinger.

Sobald die Personalplanung und die technischen Arbeiten abgeschlossen sind, wird die Öffentlichkeit in den nächsten Tagen informiert, ab wann die neuen Termine gebucht werden können. Die Terminbuchung wird per Telefon (Telefonnummer: 06221/522-1881 – montags bis freitags von 07:30 bis 16:00 Uhr, samstags von 10:00 bis 14:00 Uhr) und online unter www.rhein-neckar-kreis.de/impfaktionen möglich sein. Der Direktlink lautet https://c19.rhein-neckar-kreis.de/impftermin.

„Mit diesem Drei-Stufen Modell wollen wir noch vor Weihnachten in der Lage sein, pro Woche mindestens 15.000 Impfungen alleine über die buchbaren Angebote der DIA und Impfstützpunkte anzubieten. Wir sind guter Dinge, dass das auch klappt – allerdings brauchen wir hierfür nicht nur das Personal, sondern auch den entsprechenden Impfstoff“, erklärt der ärztliche Leiter der MIT, Christoph Schulze. Dazu kommen noch die Impfangebote über die Mobilen Impfaktionen.

Tägliche PCR-Tests in Reilingen möglich

Da im Kampf gegen die Eindämmung der Corona-Pandemie nach wie vor das Testen und damit möglichst frühe Unterbrechen von Infektionsketten bleibt, weitet das Gesundheitsamt in seinem Test-Center in Reilingen (Wilhelmstraße 86, 68799 Reilingen) die Öffnungszeiten aus. Ab dem heutigen Montag werden dort – ausschließlich nach vorheriger Buchung – täglich von 8 bis 20 Uhr PCR-Tests durchgeführt. Das Testangebot richtet sich nur an Personen mit Symptomen, die auf eine Corona-Infektion hindeuten sowie Personen, die engen Kontakt zu einer positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Person hatten, die eine Warnung über die Corona-Warn-App erhalten haben oder deren Antigen-Schnelltest positiv ausgefallen ist. In diesen Fällen kann unter www.rhein-neckar-kreis.de/selfservice oder über die Hotline  (Telefonnummer: 06221/522-1881 – montags bis freitags von 07:30 bis 16:00 Uhr, samstags von 10:00 bis 14:00 Uhr) schnell und unkompliziert ein Termin für einen kostenlosen PCR-Test gebucht werden.

Da im Test-Center in Reilingen auch Abstriche für Kinder durch geschultes Fachpersonal möglich sind, kann auch für Kinder über sechs Jahren ein Termin im Drive-In-Bereich vereinbart werden. Für eine Terminbuchung jüngerer Kinder (unter sechs Jahre) in Reilingen muss auf jeden Fall die Corona-Hotline des Gesundheitsamts (Telefonnummer: 06221/522-1881) kontaktiert werden.

 

Wegen der Kontingentierung des BioNTech-Impfstoffs kommt bei den Mobilen Impfteams verstärkt das Vakzin von Moderna zum Einsatz / Kein Anspruch auf Verabreichung eines gebuchten Impfstoffs

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 25. November 2021

Von der Ankündigung des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn, die Auslieferung des Impfstoffes von BioNTech/Pfizer zu rationieren, sind auch die Betreiber Mobiler Impfteams (MIT) betroffen. Der Bund hatte diesen Schritt in einem Schreiben an die Bundesländer angekündigt und dies mit dem drohenden Verfall eingelagerter Dosen des Impfstoffs des US-Konzerns Moderna begründet. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Impfzentren sowie Mobile Impfteams sollen vorübergehend nur noch eine bestimmte Menge des BioNTech-Impfstoffs bestellen können, der Impfstoff von Moderna unterliege dagegen keiner Höchstgrenze.

„Durch diese Kontingentierung werden wir ab sofort auch bei unseren mobilen und dauerhaften Impfaktionen den BionTech-Impfstoff nur noch bestimmten Personengruppen verimpfen können“, kündigt der ärztliche Leiter der hiesigen Mobilen Impfteams, Christoph Schulze, an. „Wir müssen aber im Moment keine Impfungen absagen. Der Impfstoff von Moderna ist in ausreichender Zahl vorhanden und kann derzeit auch entsprechend nachbestellt werden.“ Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfehle für die Auffrischungsimpfung generell einen mRNA-Impfstoff – gleich welchen man vorher erhalten habe. „Die Impfstoffe von BioNTech und Moderna sind beide sehr gut und basieren auf der gleichen Forschung. Moderna war bislang vielleicht nicht so bekannt wie BioNTech“, so Schulze.

„Selbst wenn Bürgerinnen und Bürger derzeit noch einen entsprechenden Impfstoff im Terminbuchungstool für unsere dauerhaften Impfaktionen auswählen können, führt dies nicht automatisch zu einer Impfung mit ebendiesem Vakzin. Insoweit besteht kein Anspruch auf Verabreichung eines gebuchten Impfstoffs. Je nach Verfügbarkeit kann vor Ort – selbstverständlich nach entsprechender Aufklärung – ein anderer mRNA-Impfstoff zur Anwendung kommen“, informiert Doreen Kuss, Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, der in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Heidelberg die Mobilen Impfteams im Zuständigkeitsbereich koordiniert.

Kuss und Schulze ist es wichtig, klarzustellen, dass bei der Bestellung beziehungsweise Verteilung an die MIT nun auf Sicht gefahren werden muss. Weder das Gesundheitsamt noch das Universitätsklinikum haben für die derzeit große Menge an Impfwilligen ausreichend BioNTech Impfstoff vorrätig. Auch die Nachbestellung gestaltet sich schwierig, wobei natürlich verschiedene Wege geprüft und auch verfolgt werden. „Vor diesem Hintergrund bitten wir um Verständnis, dass wir ab sofort vermehrt den Impfstoff von Moderna verwenden und den Fokus bei unserer BioNTech-Impfstoffplanung den Maßgaben des Bundes folgend auf Personen unter 30 Jahren legen müssen.“ Unter 30-Jährige sollen gemäß einer STIKO-Empfehlung nur noch mit dem Vakzin von Biontech geimpft werden, da in dieser Altersgruppe das Risiko einer Herzmuskelentzündung nach Impfung mit dem mRNA-Impfstoff von Moderna gegenüber einer Impfung mit Biontech geringfügig erhöht ist.

„Ich möchte betonen, dass außerhalb dieser Personengruppe Moderna ein ebenso guter Impfstoff ist – beim Boostern könnte der Wirkungsgrad neuesten Studien zufolge sogar höher sein als bei BioNTech“, so der ärztliche Leiter Christoph Schulze abschließend. Das Zeitfenster zwischen Erst- und Zweitimpfung ist in beiden Fällen übrigens identisch.

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