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Zuverlässig, verschwiegen und verantwortungsbewusst: Erhebungsbeauftragte gesucht!

Artikel vom 09.11.2021

Im Mai 2022 findet eine neue Zensus-Runde statt. Die Vorbereitungen für die Durchführung der Erhebungen sind bereits in vollem Gange. Eine der wichtigsten Aufgaben in der derzeitigen Vorbereitungsphase ist die Gewinnung von zuverlässigen und motivierten Erhebungsbeauftragten. Aktuell sucht die Erhebungsstelle des Rhein-Neckar-Kreises noch etwa 600 Erhebungsbeauftragte im Rahmen des Zensus. Wer sich für diese wichtige Aufgabe interessiert, kann sich über das Kontaktformular unter www.rhein-neckar-kreis.de/eb_zensus mit der Zensus-Erhebungsstelle in Verbindung setzten.

Tätigkeit
Erhebungsbeauftragte befragen im Zeitraum von Mitte Mai 2022 bis Ende Juli 2022 jeweils etwa 110 Personen, die in einem ihnen zugeteilten Bezirk im Rhein-Neckar-Kreis wohnen. Nach einer Vorbegehung, bei der der Befragungstermin angekündigt wird, kommt es zur tatsächlichen Befragung: Dabei stellen die Erhebungsbeauftragten die Existenz der dort wohnenden Personen fest und übergeben ihnen ein Schreiben mit Zugangsdaten zu einem Onlinefragebogen oder füllen bei Bedarf einen Papierfragebogen aus. Abschließend übergeben die Erhebungsbeauftragten die ausgefüllten Erhebungsunterlagen an die Zensus-Erhebungsstelle des Rhein-Neckar-Kreises. Für die befragten Personen besteht dabei eine Auskunftspflicht.
„Die Erhebungsbeauftragten leisten mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag“, sagt Laura Stasch, Leiterin der Erhebungsstelle. Außerdem erhalten die Erhebungsbeauftragten eine steuerfreie Aufwandsentschädigung von bis zu 800 Euro. Die Höhe der Aufwandsentschädigung richtet sich nach der Zahl der tatsächlich durchgeführten Interviews. Bei ihrer Zeiteinteilung sind die Erhebungsbeauftragten im Rahmen des Erhebungszeitraums von Mitte Mai 2022 bis Ende Juli 2022 ganz flexibel. „Man kann die Erhebungen beispielsweise auch nach Feierabend oder am Wochenende durchführen“, so Stasch. Um den zeitlichen Aufwand für die Erhebungsbeauftragten so gering wie möglich zu halten, plant die Zensus-Erhebungsstelle des Rhein-Neckar-Kreises eine wohnortnahe Zuteilung des Erhebungsbezirks.

Voraussetzungen
Erhebungsbeauftragte haben viel Kontakt zu anderen Menschen und gehen mit vertraulichen Daten um, daher sollten Erhebungsbeauftragte zuverlässig, kommunikativ, freundlich, verschwiegen und verantwortungsbewusst sein. Darüber hinaus sollten sie über eine strukturierte Arbeitsweise verfügen und telefonisch erreichbar sein. Außerdem müssen Erhebungsbeauftragte mindestens 18 Jahre alt sein und einen Wohnsitz in Deutschland haben. Voraussetzung für die Tätigkeit als Erhebungsbeauftragte oder Erhebungsbeauftragter sind weiterhin der Ausschluss von Interessenskollisionen mit der ausgeübten beruflichen Tätigkeit sowie die Teilnahme an einer Schulung Anfang 2022. Das Vorliegen der Voraussetzungen wird individuell von der Zensus-Erhebungsstelle des Rhein-Neckar-Kreises überprüft.

Hintergrund: Wozu der Zensus?
Mit dem anstehenden Zensus nimmt Deutschland an einer EU-weiten Zensusrunde teil, die seit 2011 alle zehn Jahre stattfindet. Die EU verpflichtet die Mitgliedstaaten zur Erfassung der amtlichen Bevölkerungszahlen sowie weiterer Zensusmerkmale.
Mit dem Zensus wird ermittelt, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten. Viele Entscheidungen in Bund, Ländern und Gemeinden beruhen auf Bevölkerungs- und Wohnungszahlen. Um verlässliche Basiszahlen für Planungen zu haben, ist eine regelmäßige Bestandsaufnahme der Bevölkerungszahl notwendig. In erster Linie werden hierfür Daten aus Verwaltungsregistern genutzt, sodass die Mehrheit der Bevölkerung keine Auskunft leisten muss. In Deutschland ist der Zensus eine registergestützte Bevölkerungszählung, die durch eine Stichprobe ergänzt und mit einer Gebäude- und Wohnungszählung kombiniert wird.

Kontakt
Die Zensus-Erhebungsstelle des Rhein-Neckar-Kreises kann über folgende Wege erreicht werden:
E-Mail: Zensus2022(@)rhein-neckar-kreis.de
Hotline: Telefonnummer: 06221 522-6516
Kontaktformular: https://www.rhein-neckar-kreis.de/eb_zensus

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 18. November 2021

„Die Daten sind ein ganz wichtiges Planungsinstrument“: Landrat Dallinger unterstreicht die Bedeutung des Zensus für den Rhein-Neckar-Kreis

„Je genauer die Daten sind, desto genauer ist auch die Planung.“ Mit diesen Worten leitete der Landrat des Rhein-Neckar-Kreises, Stefan Dallinger, bei einem Mediengespräch ein Thema ein, das seinen Worten zufolge vielleicht auf den ersten Blick „nicht ganz so sexy“ erscheine. Doch wichtig ist es allemal – und für die Kommunen bares Geld, das wurde während der Vorstellung in den Räumen der AVR in Dossenheim deutlich. Die Rede ist vom Zensus 2022, der im kommenden Jahr ansteht und für den im Rhein-Neckar-Kreis bereits die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen.

Ob bei der Verteilung von öffentlichen Geldern, der Entscheidung über den Ausbau von Straßen, der Planung von Schul- und Studienplätzen oder wohnungspolitischen Entscheidungen – bei Planungen und Entscheidungen im politisch-administrativen Bereich werden aktuelle Daten zur Bevölkerung und der Wohnungssituation herangezogen. Mit dem anstehenden Zensus werden die Bevölkerungs-, Gebäude- und Wohnungsdaten für Deutschland aktualisiert. „Der Zensus ist eine registergestützte Bevölkerungszählung, die durch eine Stichprobe ergänzt und mit einer Gebäude- und Wohnungszählung kombiniert wird“, erklärt die Leiterin der Erhebungsstelle im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, Laura Stasch. Die kommunalen Erhebungsstellen organisieren die Vor-Ort-Begehungen, die zur Ermittlung der Bevölkerungsdaten notwendig sind. Zeitraum der Befragungen ist von Mitte Mai 2022 bis Ende Juli 2022. Vorher müssen allerdings noch etwa 600 Erhebungsbeauftragte gefunden und geschult werden.

„Die Daten, die beim Zensus erhoben werden, sind ein ganz wichtiges Planungsinstrument und können erhebliche Auswirkungen haben. Für Städte und Gemeinden etwa bedeutet jeder Einwohner und jede Einwohnerin wegen der Finanzzuweisungen bares Geld“, so Landrat Dallinger, der am Beispiel des derzeit entstehenden Regionalplans den konkreten Nutzen erläuterte.

Die Erhebungsstelle des Rhein-Neckar-Kreises 

Im Rhein-Neckar-Kreis wurde auf Ebene des Landkreises eine Erhebungsstelle eingerichtet. Die Erhebungsstelle des Rhein-Neckar-Kreises ist örtlich für den gesamten Rhein-Neckar-Kreis mit Ausnahme der großen Kreisstädte Weinheim, Sinsheim, Leimen und Wiesloch zuständig – diese richten eigene Erhebungsstellen ein. In das Zuständigkeitsgebiet der Erhebungsstelle des Rhein-Neckar-Kreises fallen etwa 68.000 auskunftspflichtige Personen.

Die Erhebungsbeauftragten

Die Erhebungsbeauftragten führen im Zeitraum von Mitte Mai 2022 bis Ende Juli 2022 die persönlichen Befragungen durch. Dabei befragen sie etwa 110 Personen, die in einem ihnen zugeteilten Bezirk im Landkreis wohnen. Um die Wege für die Erhebungsbeauftragten möglichst gering zu halten, plant die Erhebungs-stelle den Erhebungsbeauftragten einen wohnortnahen Bezirk zuzuteilen. Der Ablauf der Befragungen gestaltet sich dabei folgendermaßen: Zunächst kündigen die Erhebungsbeauftragten den Befragungstermin per Posteinwurf an. Anschließend wird zum angekündigten Termin die tatsächliche Befragung durchgeführt. Dabei stellen die Erhebungsbeauftragten die Existenz der dort wohnenden Personen fest und übergeben ihnen ein Schreiben mit Zugangsdaten zu einem Onlinefragebogen oder füllen bei Bedarf einen Papierfragebogen aus. Abschließend bringen die Erhebungsbeauftragten die ausgefüllten Erhebungsunterlagen zurück zur Zensus-Erhebungsstelle des Rhein-Neckar-Kreises. Wichtig: Für die befragten Personen besteht dabei eine Auskunftspflicht.

Voraussetzungen der Tätigkeit als Erhebungsbeauftragte/r

Die Tätigkeit, die die Erhebungsbeauftragten ausführen, ist mit einem hohen Maß an Verantwortung verbunden. „Die Relevanz der Datenqualität ist uns bewusst“, betont Landrat Dallinger. Daher müssen Erhebungsbeauftragte verschiedene Voraussetzungen erfüllen. „Sie müssen zuverlässig, verschwiegen und verantwortungsbewusst sein. Außerdem müssen sie mindestens 18 Jahre alt sein, einen Wohnsitz in Deutschland haben und Anfang 2022 an einer Schulung teilnehmen“, informiert Pascal Hilkert, stellvertretender Erhebungsstellenleiter.

Bei den Erhebungsbeauftragten müssen zudem Interessenskollisionen mit der ausgeübten beruflichen Tätigkeit ausgeschlossen werden. Das Vorliegen der Voraussetzungen wird individuell von der Zensus-Erhebungsstelle des Kreises überprüft. Bei Unsicherheit über das Vorliegen der Voraussetzungen kann die Erhebungsstelle daher gerne kontaktiert werden. Mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit helfen die Erhebungsbeauftragten bei der Aktualisierung einer wichtigen Datengrundlage für den Rhein-Neckar-Kreis. Damit leisten die Erhebungsbeauftragten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. „Ohne sich auf Dauer verpflichten zu müssen, übernimmt man ein Ehrenamt, das einen konkreten Nutzen für das Gemeinwesen und die Kommunen im Kreis bedeutet“, sagt Dallinger, der selbst schon einmal als Erhebungsbeauftragter tätig war. Die ehrenamtliche Tätigkeit wird übrigens mit einer steuerfreien Aufwandsentschädigung von bis zu 800 Euro entlohnt.

Wer Interesse an der Tätigkeit als Erhebungsbeauftragte/r hat, kann gerne Kontakt zur Erhebungsstelle des Rhein-Neckar-Kreises aufnehmen. Diese ist wie folgt erreichbar:

E-Mail: Zensus2022(@)rhein-neckar-kreis.de
Hotline: Telefonnummer: 06221/522-6516
Kontaktformular: https://www.rhein-neckar-kreis.de/eb_zensus

 

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