Corona: Gemeinde Dielheim

Seitenbereiche

Durch das Laden der Inhalte erhebt Facebook personenbezogene Daten und verarbeitet diese. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Hauptbereich

Aktuelle Verordnungen des Landes Baden-Württemberg

Aktuelle Verordnungen des Landes Baden-Württemberg (Stand 26.07.2021)

Aktuelle Pressemitteilungen

Neuer Service des Gesundheitsamts: PCR-Tests für das Test-Center in Reilingen können online selbst gebucht werden (27.07.2021)

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 27. Juli 2021

Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist, bietet einen neuen Service für die Buchung eines PCR-Tests im kreiseigenen Test-Center in Reilingen (Wilhelmstraße 86, 68799 Reilingen) an. Einen solchen Test können Bürgerinnen und Bürger bei entsprechender Voraussetzung ab sofort rund um die Uhr selbst online buchen.

Das Testangebot richtet sich nur an Personen mit Symptomen, die auf eine Corona-Infektion hindeuten sowie Personen, die engen Kontakt zu einer positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Person hatten, die eine Warnung über die Corona-Warn-App erhalten haben oder deren Antigen-Schnelltest positiv ausgefallen ist. In diesen Fällen kann unter https://www.rhein-neckar-kreis.de/selfservice schnell und unkompliziert ein kostenloser PCR-Test gebucht werden. Dazu müssen in einem Online-Formular nur das gewünschte Datum samt Uhrzeit sowie die persönlichen Daten und der Grund der Testung eingetragen werden.

Da im Test-Center in Reilingen auch Abstriche für Kinder durch geschultes Fachpersonal möglich sind, kann auch für Kinder über sechs Jahren ein Termin im Drive-In-Bereich vereinbart werden. Für eine Terminbuchung jüngerer Kinder (unter sechs Jahre) in Reilingen muss weiterhin die Corona-Hotline des Gesundheitsamts  Telefonnummer: 06221 522-1881 kontaktiert werden. Hierüber ist natürlich nach wie vor ebenfalls eine Terminvereinbarung für Erwachsene möglich.

 

7-Tages-Inzidenz seit fünf Tagen über einem Wert von 10: Im Rhein-Neckar-Kreis gelten ab Montag, 26. Juli, die Regelungen der Inzidenzstufe 2 (25.07.2021)

Pressemitteilung des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis vom 25. Juli 2021

Die 7-Tages-Inzidenz liegt im Rhein-Neckar-Kreis Kreis seit fünf Tagen über einem Wert von 10 – dies hat das Gesundheitsamt soeben (Sonntag, 25. Juli) auf der Homepage www.rhein-neckar-kreis.de/bekanntmachungen öffentlich bekanntgemacht. Somit verlieren die Lockerungen der Inzidenzstufe 1 ihre Gültigkeit und ab dem morgigen Montag, 26. Juli 2021, gelten die Regelungen der zweiten Inzidenzstufe (10 bis 35) der baden-württembergischen Corona-Verordnung.

Danach gelten im gesamten Kreisgebiet nach dem von der Landesregierung beschlossenen Stufenplan für sichere Öffnungsschritte unter anderem folgende Regelungen:

  • Treffen: Mit maximal 15 Personen aus bis zu vier Haushalten erlaubt. Kinder dieser Haushalte und bis zu fünf weitere Kinder bis einschließlich 13 Jahre zählen ebenso wie Geimpfte und Genesene nicht zur Personenzahl hinzu.
  • Private Veranstaltungen: Zum Beispiel Hochzeiten oder ähnliches dürfen im Freien (ohne Nachweis Getestet, Geimpft, Genesen) sowie in Innenräumen (mit Nachweis Getestet, Geimpft, Genesen) mit bis zu 200 Gästen (vorher: 300) begangen werden. Es besteht keine Maskenpflicht und keine Pflicht zum Einhalten des Mindestabstands, aber es müssen ein Hygienelonzept erstellt und die Kontaktdaten erfasst werden.
  • Öffentliche Veranstaltungen und Sportveranstaltungen
  • Gastronomie: Im Freien und in geschlossenen Räumen weiterhin keine Personenbeschränkung. In der Praxis können sich aus dem Abstandsgebot oder hygienischen Vorgaben Personenbeschränkungen ergeben. Kontaktdaten müssen dokumentiert und ein Hygienekonzept erstellt werden. In geschlossenen Räumen herrscht ab morgen Rauchverbot.
  • Diskotheken: Diskos müssen schließen.
  • Freizeiteinrichtungen: Freizeitparks und sonstige Freizeiteinrichtungen dürfen offen bleiben. In der Praxis können sich aus dem Abstandsgebot oder hygienischen Vorgaben Personenbeschränkungen ergeben. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht erforderlich. Kontaktdaten müssen dokumentiert und ein Hygienekonzept erstellt werden.

Informationen zur neuen Corona-Verordnung inklusive des Stufenplans für sichere Öffnungsschritte:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/

Der genaue Wortlaut der Corona-VO:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

 

Impfzentren des Rhein-Neckar-Kreises verzichten ab Montag, 19. Juli auf die Terminbuchung / Vorverlegung der Zweitimpftermine möglich (15.07.2021)

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 15. Juli 2021

Die drei Impfzentren des Rhein-Neckar-Kreises bieten ab Montag, 19. Juli, im Zentralen Impfzentrum (ZIZ) in Heidelberg sowie in den Kreisimpfzentren (KIZ) Weinheim und Sinsheim Impfungen ohne Termin an. „Vor dem Hintergrund sinkender Impfungszahlen und der Tatsache, dass momentan ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, gehen wir den nächsten Schritt und verzichten auf die Terminbuchung als Voraussetzung für eine Impfung in unseren Impfzentren“, erklärt die Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss.

Wer bereits einen Termin über die Hotline Telefonnummer: 116 117 oder www.impfterminservice.de gebucht hatte, kann den Termin ganz normal wahrnehmen. Nur spontan Entschlossene müssen sich auf etwaige Wartezeiten einrichten. Die Impfzentren sind an allen drei Standorten von 8 Uhr morgens bis 20 Uhr abends geöffnet. Impfwillige können also ab Montag, 19. Juli, spontan in einem der drei Impfzentren vorbeikommen; es gibt fast keine Voraussetzungen – bis auf die Tatsache, dass man in den vergangenen zwei Wochen keine andere Impfung (z. B. gegen FSME) erhalten haben darf und ein amtliches Ausweisdokument mitbringen muss.

Verimpft werden alle vier Vakzine nach diesem Schema:

Montags bis freitags sowie sonntags die beiden mRNA-Impfstoffe (Biontech und Moderna) sowie freitags und samstags Johnson & Johnson (nur eine Impfung für den vollständigen Schutz nötig). Wegen der logistischen Abläufe in den Impfzentren ist eine Wahl des mRNA-Impfstoffs nicht möglich. Impfungen mit AstraZeneca werden – allerdings nur im ZIZ – an jedem Tag angeboten.

Entsprechend der STIKO-Empfehlung können alle mit AstraZeneca erstgeimpften Personen nach dem heterologen Impfschema (Kreuzimpfung) ihre Zweitimpfung nach mindestens vier Wochen mit einem mRNA-Impfstoff erhalten. Die Zweitimpfung erfolgt entweder mit Moderna oder Biontech – es besteht kein Wahlrecht hinsichtlich des mRNA-Impfstoffes für die Zweitimpfung.

Vorverlegung der Zweitimpftermine

Ab sofort bieten die Impfzentren des Rhein-Neckar-Kreises übrigens für Zweitimpftermine, die in der Zeit ab dem 19. Juli liegen, eine Vorverlegung des Termins über die E-Mail-Adresse covidzweitimpfung(@)rhein-neckar-kreis.de an.

Dazu muss in der Mail der Name, Geburtsdatum und Datum/Ort sowie der Impfstoff der Erstimpfung stehen. „Sie bekommen dann von uns einen neuen Zweittermin zugesendet. Gerne können Sie auch den gewünschten Ort (ZIZ Heidelberg, KIZ Weinheim, KIZ Sinsheim) Ihrer Zweitimpfung angeben. Wir werden versuchen, den Termin in einem unserer Impfzentren für Sie zu ermöglichen“, erklärt der ärztliche Leiter der Impfzentren, Christoph Schulze. Die Mindestabstände von 21 Tagen (Biontech) bzw. 28 Tagen (Moderna und AstraZeneca) müssen dabei natürlich eingehalten werden.

Gesundheitsamt: Trotz der Vorfreude auf den anstehenden Urlaub gilt es weiterhin vorsichtig zu sein und die AHA+L-Regeln einzuhalten / Wer sich noch impfen lassen möchte, dem stehen derzeit alle Möglichkeiten offen (13.07.2021)

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 13. Juli 2021

Nach einem anstrengenden Schuljahr freuen sich im Rhein-Neckar-Kreis Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrkräfte und das weitere Schulpersonal sowie natürlich auch die Eltern auf die am 29. Juli beginnenden Sommerferien. Bei aller Vorfreude auf den anstehenden Urlaub möchte das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises darauf aufmerksam machen, dass es gerade mit Blick auf die Bedrohung durch die Delta-Variante gilt, trotz der Lockerungen weiter vorsichtig zu sein. „Die Pandemie ist leider noch lange nicht vorbei und wir alle müssen im Alltag weiter auf den Infektionsschutz achten sowie die AHA+L-Regeln einhalten“, sagt Landrat Stefan Dallinger. Die Formel AHA+L steht bekanntermaßen für Abstand halten, Hygiene beachten, im Alltag Maske tragen und regelmäßig lüften.

Nicht zuletzt im Hinblick auf einen eventuell geplanten Familienurlaub kurz nach Start der Sommerferien weist das Gesundheitsamt, welches auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist, darauf hin, dass nach dem Wegfall der Maskenpflicht in vielen Schulen bei einem SARS-CoV-2 Fall in einer Klasse/einem Kurs Quarantäne für alle Mitschülerinnen und -schüler droht. Nach Vorgaben des RKI ist das dann der Fall, wenn festgestellt wird, dass im Unterricht keine medizinischen oder FFP2-Masken getragen wurden. Dann wird in der Regel eine Quarantäne von 14 Tagen ab dem letzten Kontakttag für die gesamte Klasse bzw. den Kurs ausgesprochen. Eine Verkürzung der Quarantäne durch eine Freitestung ist dabei nicht mehr möglich. „Das Tragen von Masken kann also auch unabhängig von der Pflicht, eine solche zu tragen, durchaus sinnvoll sein“, bemerkt die Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss.

Ein sehr sinnvoller Schutz gegen eine Infektion mit dem Coronavirus ist zweifelsohne die Impfung. Inzwischen gibt es genügend Impfstoff, so dass jede/r Impfwillige leicht einen Termin erhalten kann. Dies ist über die Hotline Telefonnummer: 116 117 oder über www.impfterminservice.de möglich. Wer flexibel ist und kurzfristig Zeit hat, kann sich auch beim Impfhelden-Portal des Rhein-Neckar-Kreises (www.rhein-neckar-kreis.de/impfhelden) anmelden. Zudem führen derzeit viele Impfzentren und Arztpraxen in der Region Sonderimpfaktionen durch. „Wer sich jetzt vor den anstehenden Sommerferien und der Urlaubszeit impfen lassen möchte, sollte dies tun. Keiner sollte sich nicht impfen lassen, nur weil er oder sie befürchtet, während des Zweittermins in Urlaub zu sein. Hier finden sich individuelle Lösungen“, sagt der ärztliche Leiter der Impfzentren des Rhein-Neckar-Kreises, Christoph Schulze.

„RNK-Impfhelden – Jede Dosis wird gerettet“: Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis bringt Portal an den Start, auf dem sich Interessierte für kurzfristige Impfungen anmelden können (24.06.2021)

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 24. Juni 2021

Auf die Warteliste kann sich jede/r eintragen – Voraussetzung ist lediglich ein Handy und eine E-Mail-Adresse

Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat als Betreiber von drei Impfzentren ein Internetportal an den Start gebracht, das es erlaubt, unkompliziert und kurzfristig Impfwillige zu mobilisieren. „RNK-Impfhelden – Jede Dosis wird gerettet“ heißt die Aktion, durch die kurzfristig verfügbare Impfdosen schnell und einfach verteilt werden können.

„Es kommt leider immer öfter vor, dass angemeldete Impflinge nicht zu ihrem Termin im Impfzentrum erscheinen. Wenn das gehäuft passiert, müssen wir manchmal sehr viel telefonieren, damit aufgezogene Spritzen nicht verworfen werden müssen“, erklärt Christoph Schulze, ärztlicher Leiter der Impfzentren. Zudem kann die Altersbeschränkung im Rahmen der regulären Terminvereinbarungsmöglichkeiten bei den beiden Vektorimpfstoffen dazu führen, dass Impfwillige hierfür keine Termine buchen können, obwohl der Impfstoff im Impfzentrum vorhanden ist. „Wenn das über einen längeren Zeitraum der Fall ist, drohen Vakzine auch abzulaufen“, so Schulze weiter. Daher kam man im Landratsamt auch auf den Namen „RNK-Impfhelden – Jede Dosis wird gerettet“.

Wer kann sich registrieren?

„Impfhelden“ – damit sind natürlich auch „Impfheldinnen“ gemeint – können nach Aufhebung der Priorisierung alle werden, die noch keine Impfung erhalten haben und die zeitlich flexibel und recht mobil sind. Das „Impfhelden“-Portal ist auf der Homepage des Kreises unter www.rhein-neckar-kreis.de/impfhelden verlinkt bzw. direkt unter c19.rhein-neckar-kreis.de/impfhelden erreichbar.

Die Registrierung erfolgt über die eigene Handynummer und E-Mail-Adresse.  Nach der Übermittlung der persönlichen Daten kann man das Impfzentrum, welches man schnell erreichen kann (also das Zentrale Impfzentrum in Heidelberg oder die Kreisimpfzentren in Weinheim und Sinsheim) auswählen sowie den Impfstoff, für den man registriert sein möchte. Wer ganz flexibel ist, kann sich auch für alle drei Impfzentren und/oder mehrere Impfstoffe melden. Dieser Vorgang wird von der Seite per E-Mail bestätigt. Sobald diese Mail bestätigt wurde, ist die Person als „Impfheld“ gelistet. Bei zur Verfügung stehenden Impfdosen wird über das „Impfhelden“-Portal eine SMS und E-Mail an die gelisteten Personen verschickt. Bestätigt eine Person den Termin nicht innerhalb von 15 Minuten oder lehnt aktiv ab, wählt das System die nächste Person auf der Liste aus, bis alle Impfdosen vergeben sind.

Welche Voraussetzungen sind nötig?

 Die Personen

-              müssen mindestens 16 Jahre alt sein

-              dürfen noch keine Erstimpfung erhalten haben

-              müssen schnell auf dem Handy erreichbar sein

-              müssen schnell im Impfzentrum erscheinen können (ca. 30 Minuten)

-              müssen zum Termin ihren Personalausweis und ggf. Impfpass sowie bei Minderjährigen die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten mitbringen

„Der Start des Impfportals ist eine gute Nachricht für alle Menschen, die noch keine Impfung erhalten haben und flexibel sind. Unsere drei Impfzentren achten seit Beginn der Impfkampagne genau darauf, dass grundsätzlich keine Impfdosen verfallen. Mit dem neuen Portal erreichen wir Impfwillige schneller und erleichtern zugleich die Abläufe in den Impfzentren“, freut sich Landrat Stefan Dallinger.

 

„Corona-Hotline“: Infotelefon des Gesundheitsamts ab sofort nur noch montags bis samstags erreichbar / Zuständig für Fragen rund um das Coronavirus und die Vergabe von Testtickets

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 22. Juni 2021

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist, passt wegen der sinkenden SARS-CoV-2-Fallzahlen und dem damit einhergehenden Rückgang der Anrufe die Zeiten für das eigens eingerichtete Infotelefon an. Ab sofort ist die Hotline unter der Telefonnummer Telefonnummer: 06221 522-1881 montags bis samstags erreichbar – dies nach wie vor zu den bekannten Zeiten (werktags von 7.30 bis 16 Uhr, samstags von 10 bis 14 Uhr).

In der Hochphase der Pandemie war die „Corona-Hotline“ stark frequentiert – seit deren Einrichtung wurden insgesamt schon mehr als 150.000 Anrufe bearbeitet. Mittlerweile ist das Anrufaufkommen jedoch vor allem an den Wochenenden deutlich gesunken. So gingen an den vergangenen beiden Sonntagen zusammen gerade einmal 31 Anrufe ein.

Wer befürchtet, sich mit SARS-CoV-2 infiziert zu haben oder andere Fragen rund um das Coronavirus hat, kann die Expertinnen und Experten des Gesundheitsamtes also weiterhin an sechs Tagen in der Woche erreichen. Zusätzlich wird dort auch abgeklärt, ob eine Testung auf das Virus sinnvoll ist. Alle Personen mit typischen Corona-Symptomen, die in einem kreiseigenen Testzentrum mittels PCR-Testung getestet werden wollen, können nach wie vor die Corona-Hotline anrufen. Im Rahmen eines Gesprächs und einer Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Voraussetzungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Anschließend erhält die Person einen Code und einen Termin.

Übrigens sollten Personen, die mittels Antigen-Schnelltest positiv auf eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus getestet wurden, möglichst schnell einen PCR-Bestätigungstest durchführen lassen.

Weitere Infos zum Thema gibt es auch auf der Homepage des Landratsamtes unter www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus

 

Angebote der Dielheimer Gastronomie

Nützliche Informationen und Telefonnummern

Informationen zum Wochenmarkt während Corona

Hier (PDF-Datei)wurden alle wichtigen Informationen zum Wochenmarkt in Zeiten von Corona für Sie zusammengefasst.

Pressemitteilungen und erste Informationen zu den Dezemberhilfen

Corona-Hilfsprogramme für Vereine

Hier (PDF-Datei) finden Sie ein Übersicht über die verschiedenen Hilfprogramme für Vereine.

Förderprogramme des Landes in der Corona Krise / Novemberhilfen

Bundesfinanzministerium / Bundeswirtschaftsministerium: Novemberhilfen

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) teilt die Informationen des BMF / BMWi zu den geplanten Abschlagszahlungen der Novemberhilfen mit:

  1. Soloselbständige erhalten eine Abschlagszahlung von bis zu 5.000 Euro; andere Unternehmen erhalten bis zu 10.000 Euro.
  2. Die Antragstellung und Auszahlung erfolgt voll elektronisch über die Plattform https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html.
  3. Die Antragstellung startet in der letzten November-Woche 2020 (voraussichtlich 25. November 2020).
  4. Erste Auszahlungen der Abschlagszahlungen erfolgen ab Ende November 2020.
  5. Die Antragstellung erfolgt einfach und unbürokratisch. Um Missbrauch vorzubeugen werden Maßnahmen zur Sicherstellung der Identität des Antragstellers vorgesehen.

Das Verfahren der regulären Auszahlung der Novemberhilfen wird parallel vorbereitet und finalisiert, damit es unmittelbar im Anschluss an die Abschlagszahlungen gestartet werden kann.

Gebündelte Informationen für Firmen aus dem Rhein-Neckar-Kreis

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises hat auf der Homepage des Landratsamts das umfangreiche Informationsangebot für Unternehmen aktualisiert. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte oder Selbstständige erhalten in übersichtlicher Form zahlreiche gebündelte Informationen rund um die Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Corona-Pandemie. Die Informationen werden fortlaufend aktualisiert und qualitätsgesichert. Die Seite ist unter folgendem Link abrufbar:

www.rhein-neckar-kreis.de/coronahilfe

Digital Jetzt

Digitale Technologien und Know-how entscheiden in der heutigen Arbeits- und Wirtschaftswelt über die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Damit der Mittelstand die wirtschaftlichen Potenziale der Digitalisierung ausschöpfen kann, unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit dem Programm „Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU“.

Eine Antragstellung ist ab 07. September 2020 unter https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html möglich.

Das Programm bietet finanzielle Zuschüsse und soll Firmen dazu anregen, mehr in digitale Technologien sowie in die Qualifizierung ihrer Beschäftigten zu investieren. Besonders ist, dass dieses Modul auch Investitionen in Soft- und Hardware unterstützt, insbesondere für die interne und externe Vernetzung des Unternehmens.

Zu Ihrer Informationen finden Sie hier (PDF-Datei) auch einen Flyer über alle "Förderprogramme des Landes in der Corona-Krise" .

Weitere Informationen zur Unterstützung von Unternehmen sind unter folgendem link des Rhein-Neckar-Kreises zu finden: 

https://www.rhein-neckar-kreis.de/start/wirtschaft/corona.html

 

Soforthilfeprogramm für Handwerker und Firmen

Um das Gesundheitssystem so gut wie möglich zu entlasten, muss eine schnelle Ausbreitung des Coronavirus verhindert werden. Zudem muss die Ansteckungsgefahr für Risikogruppen reduziert werden, da für diese eine Infektion gefährlicher ist als für einen Großteil der Bevölkerung. „Es ist daher unabdingbar, dass alle Menschen in unserer Region die Anweisungen unseres Gesundheitsamtes 
bezüglich einer Quarantäne befolgen und ihrer sozialen Verantwortung nachkommen“, appelliert Landrat Stefan Dallinger an alle Bürgerinnen und Bürger.  

In diesem Zusammenhang weist das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis darauf hin, dass Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz (IfSG) sowie die von allen Kommunen des Rhein-Neckar-Kreises erlassenen Allgemeinverfügungen Bußgelder und sogar Freiheitsstrafen nach sich ziehen können. Zum Beispiel kann eine Nichteinhaltung der Corona-Quarantäne den Tatbestand der Körperverletzung erfüllen, welcher mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft wird.

Zuwiderhandlungen gegen behördlich angeordnete vollziehbare Verbote von Veranstaltungen und sonstigen Ansammlungen können mit Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafen bestraft werden (§ 75 Abs. 1 Nr. 1 IfSG). 

Vorsätzliche oder fahrlässige Zuwiderhandlungen gegen sonstige vollziehbare Anordnungen nach § 28 Abs. 1 S. 1 IfSG (Schließungen von Einrichtungen, Betrieben usw.) stellen Ordnungswidrigkeiten dar, die mit Geldbußen bis zu 25.000 Euro geahndet werden (§ 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG).

Dies gilt jeweils auch für Zuwiderhandlungen gegen vollziehbare Anordnungen der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) 
„Wir alle wissen, dass die bislang beschlossenen Maßnahmen harte Einschnitte in das Leben von uns allen darstellen. Doch sie dienen einzig und allein dem Schutz der Bevölkerung vor einer weiteren dynamischen Ausbreitung des Coronavirus – und deshalb müssen sich auch alle daranhalten“, so Landrat Dallinger.

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises unter www.rhein-neckar-kreis.de ein umfangreiches Informationsangebot für Firmen und Unternehmen aufgebaut. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte oder Selbstständige erhalten in übersichtlicher Form zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Coronapandemie. Die Informationen werden fortlaufend aktualisiert und qualitätsgesichert.

Die Seite ist unter diesem Link abrufbar: https://www.rhein-neckar-kreis.de/coronahilfe

Darüber hinaus können sich Unternehmen bei wirtschaftsbezogenen Fragestellungen ab sofort an die Hotline der Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis wenden.

Die Hotline ist erreichbar von Montag bis Freitag von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr unter Telefonnummer: 06221 522 2167 oder Telefonnummer: 06221 522 2467.

Mit dem Soforthilfeprogramm des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau werden gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden, mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützt.

Die Richtlinie "Soforthilfe Corona" finden Sie hier (PDF-Datei).

Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt für drei Monate insgesamt bis zu:

  • 9.000 Euro für antragsberechtigte Soloselbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten,
  • 15.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten,
  • 30.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten.

Anträge auf Soforthilfe können ab Mittwochabend ausschließlich und damit bürokratiearm in einem vollelektronischen Prozess online gestellt werden.

Das Beantragungsverfahren läuft in zwei einfachen Schritten wie folgt ab:

  • Die Antragsformulare finden Sie hier. (PDF-Datei)
  • Als zweiter Schritt erfolgt die Einreichung der Anträge dann über einen Upload auf der zentralen Landingpage der Kammerorganisation www.bw-soforthilfe.de . Diese werden dann an die zuständige Kammer zur Bearbeitung weitergeleitet.

Die IHKs und Handwerkskammern übernehmen die Plausibilitätsprüfung der eingegangenen Anträge und leiten diese zum finalen Entscheid und zur Auszahlung der Hilfen an die L-Bank weiter.

Unterstützung von Privatpersonen

Nachdem es für Firmen und Unternehmen bereits seit einigen Wochen Soforthilfeprogramme gibt, hat die Landesregierung nun auch Entschädigungen (gem. §56 Infektionsschutzgesetz) für Privatpersonen die aufgrund der Corona-Krise finanzielle Einbußen hinnehmen bereitgestellt.

Privatpersonen die während der Corona-Krise ihrer Erwerbstätigkeit nicht nachgehen können, können sich unter www.ifsg-online.de die Antragsformulare sowie weitere wichtige Infos anschauen bzw. downloaden

Wirtschaftsförderung des Landes Baden-Württemberg

Hier (PDF-Datei) finden Sie einen Flyer, der die Wirtschaftsförderungen des Landes Baden-Württemberg zusammenfasst.

Nachbarschaftshilfe in Zeiten von Corona

Nachbarschaftshilfe – noch nie war sie so wertvoll wie heute, denn das Coronavirus macht auch vor unserer Nachbarschaft und im sozialen Umfeld nicht halt.

Darum ruft die Gemeinde Dielheim alle Mitbürgerinnen und Mitbürger zur Solidarität miteinander auf. Nicht alle Mitmenschen können jetzt organisieren, was zu organisieren ist. Dabei denkt man an Menschen, die auf Grund ihres Alters oder aus anderen Gründen ein erhöhtes Risiko für einen schwerwiegenden Krankheitsverlauf haben und gerade jetzt auf die Hilfe anderer angewiesen sind.

„Bieten Sie diesem Personenkreis Hilfe bei Besorgungen und Einkäufen an“, appellieren Bürgermeister Thomas Glasbrenner und der Gemeinderat an die Bürgerinnen und Bürger und hoffen auf möglichst viele Zeichen der Solidarität. Tätige Nachbarschaftshilfe war in Dielheim schon immer ein großes Thema, auch außerhalb dieser schwerwiegenden und belastenden Zeit. Oftmals fand tätige Hilfe auch als Selbstverständlichkeit im Verborgenen statt, ohne viel Aufhebens daraus zu machen. Vielfach wurde aber auch in der Vergangenheit die bestehende Gemeinde-Plattform „Bürger helfen Bürgern“ genutzt. Eine Hilfsbörse im Mitteilungsblatt, mit der Möglichkeit, um als Helfender Dienste anzubieten oder persönliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Aktuell wird dort sogar die Übernahme von Kleinreparaturen im Haushalt bedürftiger Bürgerinnen und Bürger angeboten.

Gerne steht das Rathaus zur telefonischen Kontaktaufnahme oder Angebotsvermittlung während den bekannten Dienstzeiten zur Verfügung Telefonnummer: 06222 78121 Sekretariat und Telefonnummer: 06222 78152 Hauptamt).

Auch die Ministranten von „St.Cyriak“ Dielheim, in normalen Zeiten beim „Dienst am Altar“ zu finden, haben sich momentan dem „Dienst am Nächsten verschrieben“. Mit ihrem Hilfsprojekt unter dem Slogan „Uns schickt der Himmel“ kümmern sie sich um Einkäufe und Besorgungen oder erledigen Botengänge. Kontaktaufnahme ist über das Pfarrbüro unter der Telefonnummer: 06222 71983 möglich; dienstags und freitags von 10:00 bis 11:30 Uhr sowie donnerstags von 16:00 bis 17.00 Uhr. Die Ministranten rufen dann zurück und nehmen die Bestellungen oder Wünsche entgegen.

Wissenswertes und Tipps für Familien

Eine Geschichte für Kindergartenkinder

Ausmalbild Regenbogen

Hinweise zu Trauungen und Bestattungen

Trauungen

Aktuell werden Trauungen in unserem Trauzimmer, Bürgersaal und im Hof des Rathausnebengebäudes durchgeführt. Diese werden im Trauzimmer zusätzlich zur Standesbeamtin/dem Standesbeamten mit sechs Personen durchgeführt.
Im Bürgersaal/Rathausinnenhof besteht die Möglichkeit neben der Standesbeamtin/dem Standesbeamten mit maximal 20-25 Personen unter Einhaltung der geltenden AHA-Regel zu heiraten.
Auch hier muss der Abstand von 1,50 Meter, Hygiene und Alltagsmaske, welche Sie bitte bis zum Einnehmen Ihres Platzes tragen, eingehalten werden.
Die 3 G`s spielen hierbei keine Rolle mehr. Allerdings muss weiterhin eine Anwesenheitsliste geführt werden.
Aktivitäten, bei denen eine erhöhte Anzahl an Tröpfchen freigesetzt werden können, insbesondere Singen, dürfen nur im Rathausinnenhof stattfinden.
Wir bitten alle Anwesenden einen geeigneten Mund-Nasenschutz (FFP2-Maske oder OP-Maske zu tragen.
Nach der Trauung ist ein Aufenthalt im Rathaus nicht möglich, gerne jedoch vor dem Rathaus.
Ein Sektumtrunk nach der Trauung ist dagegen unter Einhaltung der Hygieneregeln wieder möglich. Wir können jedoch keine Gläser zur Verfügung stellen. Außerdem müssen nach der Benutzung die zur Verfügung gestellten Tische von der Hochzeitsgesellschaft wieder flächendesinfiziert werden.

Bestattungen

Bestattungen in der Leichenhalle sind unter Einhaltung des Infektionsschutzkonzeptes (siehe Aushang an den jeweiligen Eingängen) wieder möglich.

Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete unter freiem Himmel sind unbeschadet weiterer ortspolizeilicher Vorgaben mit höchstens 500 Teilnehmenden zulässig. Bestatter und weitere Mitarbeiter sind hierbei nicht mitzuzählen, sofern sie mit der Trauergemeinde nicht in unmittelbaren Kontakt kommen.

Infobereiche