Corona: Gemeinde Dielheim

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Aktuelle Verordnungen des Landes Baden-Württemberg

Aktuelle Verordnungen des Landes Baden-Württemberg (Stand 15.09.2021)

Aktuelle Corona-Verordnungen des Landes Baden-Württemberg

Corona-VO vom 15.09.2021 (PDF-Datei)

Regelungen auf einen Blick (PDF-Datei)

     

Aktuelle Pressemitteilungen

Nach fast einer halben Million Impfungen ist Schluss: Impfzentren des Rhein-Neckar-Kreises haben gestern Abend den Betrieb eingestellt / Landrat Stefan Dallinger dankt den Mitarbeitenden persönlich für ihren Einsatz

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 1. Oktober 2021

Einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mussten schwer schlucken und hatten den berühmten Kloß im Hals, als sich gestern Abend (30. September) um kurz nach 20 Uhr zum letzten Mal die Türen in den Impfzentren Rhein-Neckar und Sinsheim schlossen – und zwar endgültig. Denn wie von der Landesregierung angekündigt, stellten gestern alle Impfzentren des Landes den Betrieb ein. Einen Tag zuvor hatten Landrat Stefan Dallinger und Gesundheitsdezernentin Doreen Kuss die Mitarbeitenden vor Ort persönlich verabschiedet.

„Sie alle haben großen Elan und unermüdlichen Einsatz gezeigt“, lobte der Landrat, der zudem aus eigener Erfahrung – er selbst erhielt seine Impfungen im Heidelberger Impfzentrum – feststellte: „Durch Ihr gutes Teamwork und Freundlichkeit gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, die geimpft wurden, haben sie auch den Kreis sehr gut im Impfzentrum präsentiert.“ Als kleines Dankeschön überreichte Dallinger Regenschirme des Landkreises, weil „Sie durch Ihre Arbeit einen Schirm über den Rhein-Neckar-Kreis und die ganze Region gespannt haben!“

Die vielen anwesenden Mitarbeitenden hörten das Lob gerne – und alle können auf die Bilanz stolz sein: Insgesamt wurden durch die drei Impfzentren fast eine halbe Million Impfungen durchgeführt – exakt waren es schlussendlich 497.812. Über die Hälfte davon (252.860) erfolgten im größten Impfzentrum in Heidelberg (PHV), 103.896 waren es in Weinheim (Schließung bereits am 15. August) und 58.118 in Sinsheim. Die Mobilen Impfteams verabreichten 82.938 Impfdosen. Imposant ist auch diese Zahl: Umgerechnet wurden rund 180 Liter Impfstoff verimpft. Der gemessen an der Zahl der verabreichten Impfdosen erfolgreichste Tag war übrigens der 12. Mai mit 3222 Impfungen. Knapp drei Monate später, am 8. August, wurden dagegen nur 245 Impfungen verzeichnet.

„Gemeinsam an einer guten Sache gearbeitet“

In den drei Impfzentren, die das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis im Auftrag des Landes Baden-Württemberg betrieb, waren unter anderem insgesamt rund 200 Ärztinnen und Ärzte, 350 Medizinische Fachangestellte und über 300 administrative Kräfte beschäftigt. „Ich habe ganz zu Beginn gesagt, dass die Errichtung eines Impfzentrums nicht zu den Kernaufgaben eines Landratsamts gehört und als ich vor elf Jahren zum Landrat gewählt wurde, konnte ich mir nicht vorstellen, dass wir mal Impfzentren betreiben – aber wir haben diese Aufgabe angenommen und sehr gut umgesetzt“, kommentierte Landrat Dallinger die Entwicklung der letzten zehn Monate.

Der ärztliche Leiter Christoph Schulze unterstrich das enorme Zusammengehörigkeitsgefühl und erinnerte an die Anfänge mit dem Aufbau im ehemaligen PHV-Supermarkt und an Startschwierigkeiten wie die Impfstoffknappheit. Trotz der guten Infrastruktur und der Planung sei der Faktor Mensch entscheidend für den erfolgreichen Verlauf der Impfkampagne in den Impfzentren gewesen: „Die Organisation im Hintergrund und die Planung kann noch so gut sein, wenn man kein gutes Team hat, welches das Ganze umsetzt – dieses gute Team waren Sie!“

Schulze und sein Team haben noch eine weitere Zahl für das Impfzentrum in PHV errechnet: Die Schichtleiter sind dort im Schnitt pro Tag und Schicht etwa 13.000 Schritte gelaufen. Für das gesamte Dreivierteljahr, in dem das Zentrale Impfzentrum, das später in Impfzentrum Rhein-Neckar umbenannt wurde, offen war, bedeutet das eine beachtliche Laufleistung von knapp 5000 Kilometer.

Auch Gesundheitsdezernentin Doreen Kuss ist voll des Lobes über die Mitarbeitenden, die an allen drei Standorten tollen Teamgeist gelebt hatten: „Alle haben tagtäglich Menschen einfühlsam begleitet und gemeinsam an einer guten Sache gearbeitet: dem großen Ziel, dieser Pandemie Herr zu werden. Dafür gilt allen Mitarbeitenden unser herzlicher Dank und unsere Anerkennung.“

Trotz der Schließung der Impfzentren wünscht sich Landrat Stefan Dallinger, dass sich auch weiterhin viele Menschen in der Rhein-Neckar-Region impfen lassen: „Die Möglichkeiten sind da: Bei den Fach- und Hausärzten, über die zentrale Rufnummer Telefonnummer: 116 117, aber auch weiterhin bei Impfaktionen der Mobilen Impfteams im Umkreis. Ich bitte Sie deshalb: Nutzen Sie die Möglichkeit, sich impfen zu lassen und schützen Sie damit sich und Ihre Mitmenschen!“

Neuer Service des Gesundheitsamts: PCR-Tests für das Test-Center in Reilingen können online selbst gebucht werden (27.07.2021)

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 27. Juli 2021

Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist, bietet einen neuen Service für die Buchung eines PCR-Tests im kreiseigenen Test-Center in Reilingen (Wilhelmstraße 86, 68799 Reilingen) an. Einen solchen Test können Bürgerinnen und Bürger bei entsprechender Voraussetzung ab sofort rund um die Uhr selbst online buchen.

Das Testangebot richtet sich nur an Personen mit Symptomen, die auf eine Corona-Infektion hindeuten sowie Personen, die engen Kontakt zu einer positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Person hatten, die eine Warnung über die Corona-Warn-App erhalten haben oder deren Antigen-Schnelltest positiv ausgefallen ist. In diesen Fällen kann unter https://www.rhein-neckar-kreis.de/selfservice schnell und unkompliziert ein kostenloser PCR-Test gebucht werden. Dazu müssen in einem Online-Formular nur das gewünschte Datum samt Uhrzeit sowie die persönlichen Daten und der Grund der Testung eingetragen werden.

Da im Test-Center in Reilingen auch Abstriche für Kinder durch geschultes Fachpersonal möglich sind, kann auch für Kinder über sechs Jahren ein Termin im Drive-In-Bereich vereinbart werden. Für eine Terminbuchung jüngerer Kinder (unter sechs Jahre) in Reilingen muss weiterhin die Corona-Hotline des Gesundheitsamts  Telefonnummer: 06221 522-1881 kontaktiert werden. Hierüber ist natürlich nach wie vor ebenfalls eine Terminvereinbarung für Erwachsene möglich.

 

Angebote der Dielheimer Gastronomie

Nützliche Informationen und Telefonnummern

Informationen zum Wochenmarkt während Corona

Hier (PDF-Datei)wurden alle wichtigen Informationen zum Wochenmarkt in Zeiten von Corona für Sie zusammengefasst.

Corona-Hilfsprogramme für Vereine

Hier (PDF-Datei) finden Sie ein Übersicht über die verschiedenen Hilfprogramme für Vereine.

Förderprogramme des Landes in der Corona Krise / Novemberhilfen

Bundesfinanzministerium / Bundeswirtschaftsministerium: Novemberhilfen

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) teilt die Informationen des BMF / BMWi zu den geplanten Abschlagszahlungen der Novemberhilfen mit:

  1. Soloselbständige erhalten eine Abschlagszahlung von bis zu 5.000 Euro; andere Unternehmen erhalten bis zu 10.000 Euro.
  2. Die Antragstellung und Auszahlung erfolgt voll elektronisch über die Plattform https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html.
  3. Die Antragstellung startet in der letzten November-Woche 2020 (voraussichtlich 25. November 2020).
  4. Erste Auszahlungen der Abschlagszahlungen erfolgen ab Ende November 2020.
  5. Die Antragstellung erfolgt einfach und unbürokratisch. Um Missbrauch vorzubeugen werden Maßnahmen zur Sicherstellung der Identität des Antragstellers vorgesehen.

Das Verfahren der regulären Auszahlung der Novemberhilfen wird parallel vorbereitet und finalisiert, damit es unmittelbar im Anschluss an die Abschlagszahlungen gestartet werden kann.

Gebündelte Informationen für Firmen aus dem Rhein-Neckar-Kreis

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises hat auf der Homepage des Landratsamts das umfangreiche Informationsangebot für Unternehmen aktualisiert. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte oder Selbstständige erhalten in übersichtlicher Form zahlreiche gebündelte Informationen rund um die Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Corona-Pandemie. Die Informationen werden fortlaufend aktualisiert und qualitätsgesichert. Die Seite ist unter folgendem Link abrufbar:

www.rhein-neckar-kreis.de/coronahilfe

Digital Jetzt

Digitale Technologien und Know-how entscheiden in der heutigen Arbeits- und Wirtschaftswelt über die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Damit der Mittelstand die wirtschaftlichen Potenziale der Digitalisierung ausschöpfen kann, unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit dem Programm „Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU“.

Eine Antragstellung ist ab 07. September 2020 unter https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html möglich.

Das Programm bietet finanzielle Zuschüsse und soll Firmen dazu anregen, mehr in digitale Technologien sowie in die Qualifizierung ihrer Beschäftigten zu investieren. Besonders ist, dass dieses Modul auch Investitionen in Soft- und Hardware unterstützt, insbesondere für die interne und externe Vernetzung des Unternehmens.

Zu Ihrer Informationen finden Sie hier (PDF-Datei) auch einen Flyer über alle "Förderprogramme des Landes in der Corona-Krise" .

Weitere Informationen zur Unterstützung von Unternehmen sind unter folgendem link des Rhein-Neckar-Kreises zu finden: 

https://www.rhein-neckar-kreis.de/start/wirtschaft/corona.html

 

Soforthilfeprogramm für Handwerker und Firmen

Um das Gesundheitssystem so gut wie möglich zu entlasten, muss eine schnelle Ausbreitung des Coronavirus verhindert werden. Zudem muss die Ansteckungsgefahr für Risikogruppen reduziert werden, da für diese eine Infektion gefährlicher ist als für einen Großteil der Bevölkerung. „Es ist daher unabdingbar, dass alle Menschen in unserer Region die Anweisungen unseres Gesundheitsamtes 
bezüglich einer Quarantäne befolgen und ihrer sozialen Verantwortung nachkommen“, appelliert Landrat Stefan Dallinger an alle Bürgerinnen und Bürger.  

In diesem Zusammenhang weist das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis darauf hin, dass Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz (IfSG) sowie die von allen Kommunen des Rhein-Neckar-Kreises erlassenen Allgemeinverfügungen Bußgelder und sogar Freiheitsstrafen nach sich ziehen können. Zum Beispiel kann eine Nichteinhaltung der Corona-Quarantäne den Tatbestand der Körperverletzung erfüllen, welcher mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft wird.

Zuwiderhandlungen gegen behördlich angeordnete vollziehbare Verbote von Veranstaltungen und sonstigen Ansammlungen können mit Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafen bestraft werden (§ 75 Abs. 1 Nr. 1 IfSG). 

Vorsätzliche oder fahrlässige Zuwiderhandlungen gegen sonstige vollziehbare Anordnungen nach § 28 Abs. 1 S. 1 IfSG (Schließungen von Einrichtungen, Betrieben usw.) stellen Ordnungswidrigkeiten dar, die mit Geldbußen bis zu 25.000 Euro geahndet werden (§ 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG).

Dies gilt jeweils auch für Zuwiderhandlungen gegen vollziehbare Anordnungen der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) 
„Wir alle wissen, dass die bislang beschlossenen Maßnahmen harte Einschnitte in das Leben von uns allen darstellen. Doch sie dienen einzig und allein dem Schutz der Bevölkerung vor einer weiteren dynamischen Ausbreitung des Coronavirus – und deshalb müssen sich auch alle daranhalten“, so Landrat Dallinger.

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises unter www.rhein-neckar-kreis.de ein umfangreiches Informationsangebot für Firmen und Unternehmen aufgebaut. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte oder Selbstständige erhalten in übersichtlicher Form zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Coronapandemie. Die Informationen werden fortlaufend aktualisiert und qualitätsgesichert.

Die Seite ist unter diesem Link abrufbar: https://www.rhein-neckar-kreis.de/coronahilfe

Darüber hinaus können sich Unternehmen bei wirtschaftsbezogenen Fragestellungen ab sofort an die Hotline der Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis wenden.

Die Hotline ist erreichbar von Montag bis Freitag von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr unter Telefonnummer: 06221 522 2167 oder Telefonnummer: 06221 522 2467.

Mit dem Soforthilfeprogramm des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau werden gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden, mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützt.

Die Richtlinie "Soforthilfe Corona" finden Sie hier (PDF-Datei).

Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt für drei Monate insgesamt bis zu:

  • 9.000 Euro für antragsberechtigte Soloselbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten,
  • 15.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten,
  • 30.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten.

Anträge auf Soforthilfe können ab Mittwochabend ausschließlich und damit bürokratiearm in einem vollelektronischen Prozess online gestellt werden.

Das Beantragungsverfahren läuft in zwei einfachen Schritten wie folgt ab:

  • Die Antragsformulare finden Sie hier. (PDF-Datei)
  • Als zweiter Schritt erfolgt die Einreichung der Anträge dann über einen Upload auf der zentralen Landingpage der Kammerorganisation www.bw-soforthilfe.de . Diese werden dann an die zuständige Kammer zur Bearbeitung weitergeleitet.

Die IHKs und Handwerkskammern übernehmen die Plausibilitätsprüfung der eingegangenen Anträge und leiten diese zum finalen Entscheid und zur Auszahlung der Hilfen an die L-Bank weiter.

Unterstützung von Privatpersonen

Nachdem es für Firmen und Unternehmen bereits seit einigen Wochen Soforthilfeprogramme gibt, hat die Landesregierung nun auch Entschädigungen (gem. §56 Infektionsschutzgesetz) für Privatpersonen die aufgrund der Corona-Krise finanzielle Einbußen hinnehmen bereitgestellt.

Privatpersonen die während der Corona-Krise ihrer Erwerbstätigkeit nicht nachgehen können, können sich unter www.ifsg-online.de die Antragsformulare sowie weitere wichtige Infos anschauen bzw. downloaden

Wirtschaftsförderung des Landes Baden-Württemberg

Hier (PDF-Datei) finden Sie einen Flyer, der die Wirtschaftsförderungen des Landes Baden-Württemberg zusammenfasst.

Nachbarschaftshilfe in Zeiten von Corona

Nachbarschaftshilfe – noch nie war sie so wertvoll wie heute, denn das Coronavirus macht auch vor unserer Nachbarschaft und im sozialen Umfeld nicht halt.

Darum ruft die Gemeinde Dielheim alle Mitbürgerinnen und Mitbürger zur Solidarität miteinander auf. Nicht alle Mitmenschen können jetzt organisieren, was zu organisieren ist. Dabei denkt man an Menschen, die auf Grund ihres Alters oder aus anderen Gründen ein erhöhtes Risiko für einen schwerwiegenden Krankheitsverlauf haben und gerade jetzt auf die Hilfe anderer angewiesen sind.

„Bieten Sie diesem Personenkreis Hilfe bei Besorgungen und Einkäufen an“, appellieren Bürgermeister Thomas Glasbrenner und der Gemeinderat an die Bürgerinnen und Bürger und hoffen auf möglichst viele Zeichen der Solidarität. Tätige Nachbarschaftshilfe war in Dielheim schon immer ein großes Thema, auch außerhalb dieser schwerwiegenden und belastenden Zeit. Oftmals fand tätige Hilfe auch als Selbstverständlichkeit im Verborgenen statt, ohne viel Aufhebens daraus zu machen. Vielfach wurde aber auch in der Vergangenheit die bestehende Gemeinde-Plattform „Bürger helfen Bürgern“ genutzt. Eine Hilfsbörse im Mitteilungsblatt, mit der Möglichkeit, um als Helfender Dienste anzubieten oder persönliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Aktuell wird dort sogar die Übernahme von Kleinreparaturen im Haushalt bedürftiger Bürgerinnen und Bürger angeboten.

Gerne steht das Rathaus zur telefonischen Kontaktaufnahme oder Angebotsvermittlung während den bekannten Dienstzeiten zur Verfügung Telefonnummer: 06222 78121 Sekretariat und Telefonnummer: 06222 78152 Hauptamt).

Auch die Ministranten von „St.Cyriak“ Dielheim, in normalen Zeiten beim „Dienst am Altar“ zu finden, haben sich momentan dem „Dienst am Nächsten verschrieben“. Mit ihrem Hilfsprojekt unter dem Slogan „Uns schickt der Himmel“ kümmern sie sich um Einkäufe und Besorgungen oder erledigen Botengänge. Kontaktaufnahme ist über das Pfarrbüro unter der Telefonnummer: 06222 71983 möglich; dienstags und freitags von 10:00 bis 11:30 Uhr sowie donnerstags von 16:00 bis 17.00 Uhr. Die Ministranten rufen dann zurück und nehmen die Bestellungen oder Wünsche entgegen.

Wissenswertes und Tipps für Familien

Eine Geschichte für Kindergartenkinder

Ausmalbild Regenbogen

Hinweise zu Trauungen und Bestattungen

Trauungen

Aktuell werden Trauungen in unserem Trauzimmer, Bürgersaal und im Hof des Rathausnebengebäudes durchgeführt. Diese werden im Trauzimmer zusätzlich zur Standesbeamtin/dem Standesbeamten mit sechs Personen durchgeführt.
Im Bürgersaal/Rathausinnenhof besteht die Möglichkeit neben der Standesbeamtin/dem Standesbeamten mit maximal 20-25 Personen unter Einhaltung der geltenden AHA-Regel zu heiraten.
Auch hier muss der Abstand von 1,50 Meter, Hygiene und Alltagsmaske, welche Sie bitte bis zum Einnehmen Ihres Platzes tragen, eingehalten werden.
Die 3 G`s spielen hierbei keine Rolle mehr. Allerdings muss weiterhin eine Anwesenheitsliste geführt werden.
Aktivitäten, bei denen eine erhöhte Anzahl an Tröpfchen freigesetzt werden können, insbesondere Singen, dürfen nur im Rathausinnenhof stattfinden.
Wir bitten alle Anwesenden einen geeigneten Mund-Nasenschutz (FFP2-Maske oder OP-Maske zu tragen.
Nach der Trauung ist ein Aufenthalt im Rathaus nicht möglich, gerne jedoch vor dem Rathaus.
Ein Sektumtrunk nach der Trauung ist dagegen unter Einhaltung der Hygieneregeln wieder möglich. Wir können jedoch keine Gläser zur Verfügung stellen. Außerdem müssen nach der Benutzung die zur Verfügung gestellten Tische von der Hochzeitsgesellschaft wieder flächendesinfiziert werden.

Bestattungen

Bestattungen in der Leichenhalle sind unter Einhaltung des Infektionsschutzkonzeptes (siehe Aushang an den jeweiligen Eingängen) wieder möglich.

Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete unter freiem Himmel sind unbeschadet weiterer ortspolizeilicher Vorgaben mit höchstens 500 Teilnehmenden zulässig. Bestatter und weitere Mitarbeiter sind hierbei nicht mitzuzählen, sofern sie mit der Trauergemeinde nicht in unmittelbaren Kontakt kommen.

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