Kindergärten: Gemeinde Dielheim

Seitenbereiche

Durch das Laden der Inhalte erhebt Facebook personenbezogene Daten und verarbeitet diese. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Hauptbereich

Unsere Kindergärten

Die Gemeinde Dielheim unterhält 4 Kindergärten und zwei Kinderkrippen. Damit ist es in allen Ortsteilen möglich, jedem Kind zwischen 3 und 6 Jahren einen vorbildlich ausgestatteten Kindergartenplatz zur Verfügung zu stellen. Für Kinder ab 1 Jahr werden ebenfalls in allen Ortsteilen Betreuungsmöglichkeiten angeboten.

Hoch motiviertes und qualifiziertes Personal sorgt für die Unterstützung der elterlichen Erziehung, unabhängig von sozialer Herkunft, Nationalität und Religion. Auch für Kinder mit Behinderungen werden integrative Betreuungsangebote im Rahmen der räumlichen Voraussetzungen gemacht.

Da die Gemeinde insgesamt genügend Kindergartenplätze bereit stellt, steht es den Eltern frei, welchen Kindergarten sie für ihr Kind auswählen. Informationen erhalten Sie in den Kindergärten sowie im Haupt- und Personalamt Telefonnummer: 06222 781-35.

Zur besseren Übersicht haben wir Ihnen unsere Kindergärten auf einer eigenständigen Seite zusammen gestellt: 

Zur Homepage der Kitas

 

 

Kindergärten bleiben bis Ende Januar geschlossen

Um der weiter zunehmenden Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 entgegenzuwirken, werden die Kindertageseinrichtungen Ende Januar 2021 grundsätzlich geschlossen.

Diese Maßnahme, mit der die Anzahl der Kontakte reduziert werden soll, kann nur dann wirksam werden, wenn die „Notbetreuung“ ausschließlich dann in Anspruch genommen wird, wenn dies zwingend erforderlich ist, d.h. eine Betreuung auf keine andere Weise sichergestellt werden kann.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Kinder in die Notbetreuung aufgenommen werden können?

Voraussetzung ist grundsätzlich, dass beide Erziehungsberechtigten tatsächlich durch ihre berufliche Tätigkeit an der Betreuung gehindert sind und auch keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht.
Es ist deshalb für die Teilnahme an der Notbetreuung zu erklären, dass

  • die Erziehungsberechtigten beide entweder in ihrer beruflichen Tätigkeit unabkömmlich sind
  • oder ein Studium absolvieren oder eine Schule besuchen, sofern sie die Abschlussprüfung im Jahr 2021 anstreben und sie dadurch an der Betreuung ihres Kindes tatsächlich gehindert sind.
    Es kommt also nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in Präsenz außerhalb der Wohnung oder im Homeoffice verrichtet wird. In beiden Fällen ist möglich, dass die berufliche Tätigkeit die Wahrnehmung der Betreuung verhindert. Es kommt auch nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in der kritischen Infrastruktur erfolgt.
  • Bei Alleinerziehenden kommt es entsprechend nur auf deren berufliche Tätigkeit bzw. Studium/Schule an.
  • Auch wenn das Kindeswohl dies erfordert oder andere schwerwiegende Gründe, z.B. pflegebedürftige Angehörige oder ehrenamtlicher Einsatz in Hilfsorganisationen, Rettungsdiensten oder Feuerwehren, vorliegen, ist eine Aufnahme in die Notbetreuung möglich.

Wie ist die Aufnahme in die Notbetreuung zu „beantragen“?

Es gibt keine Formvorschriften für die Beantragung oder den Nachweis der Voraussetzungen für die Aufnahme in die Notbetreuung. Die Erklärung der Erziehungsberechtigten kann gegenüber der Kindertageseinrichtung also mündlich, fernmündlich, elektronisch, aber auch schriftlich abgegeben werden.

Es sollen keine Abstriche bei den Voraussetzungen der Notbetreuung gemacht werden. Es gilt vielmehr der dringende Appell, die Notbetreuung nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn dies zwingend erforderlich ist.

Die Notbetreuung deckt die gleichen Tage und Zeiten ab, die ein Kind ansonsten in der Kindertageseinrichtung bzw. Kindertagespflege beaufsichtigt oder betreut worden wäre.


Wie für die Teilnahme an dem Betrieb der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen gilt auch für die Notbetreuung ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für Personen, die

  • in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind, soweit die zuständigen Behörden nichts Anderes anordnen oder
  • sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war; dies gilt auch, wenn das Gebiet innerhalb von 10 Tagen nach der Rückkehr neu als Risikogebiet eingestuft wird, oder
  • typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen.

Ein Zutritts- und Teilnahmeverbot besteht jedoch nicht mehr, wenn eine Pflicht zur Absonderung, z.B. durch die Möglichkeit der „Freitestung“, endete.

Gebühren für die Betreuungseinrichtungen ab Januar 2021

Artikel vom 15.01.2021

Hier (PDF-Datei)können Sie ein Informationsschreiben von Bürgermeister Thomas Glasbrenner zur Gebührenerhebung herunterladen.

Infobereiche